Am 24.Mai machte sich die 7a zur Kärntner Sparkasse auf, besser gesagt zum FLIP um das volkswirtschaftliche Planspiel ECOMANIA auszuprobieren. Die Grundaufgabe war die Volkswirtschaft eines Landes zu simulieren und dabei die Interessen der großen Protagonistengruppen eines Staates: Regierung – Unternehmen – Haushalte in drei Gruppen zu vertreten.
Die (Mitglieder der) Regierung durfte Steuern verändern, Subventionen anpassen, Gelder verteilen. Die Unternehmen durften ihre Produktionen verändern, also das Angebot. Die Haushalte durften ihre Ausgaben beeinflussen, also die Nachfrage. Nach Verhandlungen der Gruppen untereinander wurden die Veränderungen in Pressekonferenzen der Öffentlichkeit bekannt gegeben und es wurde berechnet, w
sich die großen volkswirtschaftlichen Parameter des Staates verändert haben, z.B. Inflation, Beschäftigungsausmaß, BIP, Staatsschulden, etc.
Innerhalb von 5 Stunden wurde dieser Abstimmungsprozess viermal durchlaufen, so dass es der Klassengemeinschaft gelungen war, von einer Staatsverschuldung von 59% auf ein Staatsguthaben zu kommen – ein perfektes Vorbild für unsere richtige
Regierung 😊
Die SchülerInnen waren voll in ihren Rollen aufgegangen und es gab rege Diskussionen über die vermeintlich mehr oder weniger sinnvollen Änderungswünsche der jeweils anderen 2 Gruppen. Ein Paradebeispiel, wie man „trockene (Volkswirtschafts-)Theorie möglichst praxisnahe vermitteln könnte – ein äußerst gelungener Vormittag.







