Religionstag an katholischen Privatschulen

Klagenfurt, 24. April 2026: Heute haben die katholischen Privatschulen Kärntens den bereits dritten Religionstag veranstaltet. Alle stundenplanmäßig unterrichteten Fächer haben dabei ihren Bezug zu Religion sichtbar gemacht. Schulqualitätsmanagerin Angelika Kuss-Bergner und Peter Allmaier, der Direktor des Bischöflichen Schulamtes, und Mag. Rosemarie Rossmann, die stellvertretende Schulamtsleiterin sowie Mag. Anna-Maria Bergmann-Müller, die Chefredakteurin der Kirchenzeitung, haben, geführt von Dir. Mag. Harald Triebnig, das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula in Klagenfurt besucht. Die Schülerinnen und Schüler haben beispielsweise im Geographieunterricht die bedeutendsten Stätten der Christenheit auf einer Weltkarte verortet, im Deutschunterricht zu biblischen Textgattungen gearbeitet, im Mathematikunterricht eine statistische Auswertung zu einer Befragung von Jugendlichem über deren Glaubenseinstellungen gemacht, im Musikunterricht den religiösen Gehalt von Liedern untersucht, Briefe an Papst Leo XIV. verfasst oder im Englischunterricht Schutzpatrone in Großbritannien vorgestellt und über die erste Bischöfin der anglikanischen Kirche diskutiert. Parallel dazu haben Schülerinnen und Schüler der 4ab-Klassen an diesem Tag die Caritas-Aktion „Coffee to help“ in mehreren Handelsgeschäften tatkräftig unterstützt und ein wichtiges Anliegen des Religionsunterrichts eindrucksvoll in die Tat umgesetzt.

Für Schulamtsdirektor Dr. Peter Allmaier ist der Religionstag „eine gute Gelegenheit, den möglichen Bezug jedes schulischen Unterrichtsfachs zu einem religiösen Thema aufzuzeigen.“ Die Lehrpersonen haben „die Herausforderung angenommen, im Rahmen des ordentlichen Unterrichts einen Blick auf religiöse Themen zu werfen und haben auf kreative Weise gezeigt, was alles möglich ist.“